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Uta Treder, geboren und aufgewachsen in Hamburg, lebt in Florenz, wo sie den Lehrstuhl für deutsche Kulturgeschichte innehatte. Nach Triest berufen, begann ihr Wanderdasein. Inzwischen lehrt sie in Perugia und pendelt regelmäßig zwischen der Toskana und Umbrien.
Ihre germanistischen Veröffentlichungen betreffen Autoren wie Goethe, Schiller, Hölderlin, Novalis, Heine, Droste-Hülshoff, Fontane, Keller, Lasker-Schüler, Kafka, Bachmann, Mayröcker u.a..
Ihr besonderes Interesse gilt der Literatur von Frauen, die der Kanon "vergessen" hat. Dabei wurde sie von Gisela Schlientz durch wahlverwandtschaftlichen Gedankenaustausch unterstützt und beraten. Auch beim Entstehen ihrer belletristischen Arbeiten - des Erzählbands Luna Aelion (München 1989) und des Romans Die Alchemistin (Frankfurt a.M. 1993) - stand ihr die Freundin zur Seite. Zwei weitere Romane Die Bäume von Babelsberg (Pfalzfeld 2005, Hörbuch, gelesen von Petra Pawel 2007) und Der schwarze König (Pflazfeld 2007) mussten ohne ihre Hilfe auskommen.

Sie ist Gründungsmitglied der Società Italiana delle Letterate, deren Florentiner Gruppe sich einmal im Monat im Café Giubbe Rosse oder im Giardino die Ciliegi trifft, um über Literatur von Frauen zu diskutieren.